Verkaufstermin: Kalender 2021

Neben den HFC-FANKURVE Kalendern 2021 gibt es außerdem die neuen HFC-FANKURVE Schlauchtücher für 5.-€. Auch Aufkleber und Restexemplare der Soli- und KWS Shirt könnt ihr euch sichern! Wir müssen an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auf dem Gelände des Fanprojektes eine Maskenpflicht gilt. Ebenfalls sind die Abstandsregeln einzuhalten! Bitte beachtet dies. Es wird in der nächsten Zeit weitere Verkaufstermine geben. Man sieht sich!

Kalender 2021

Seid gegrüßt, HFC-Fans!

Während wir weiterhin coronabedingt aus den Stadien der Republik verbannt sind und das einheitliche Grau des Herbstes auf das Gemüt drückt möchten wir für etwas Farbe in eurem Alltag sorgen. Traditionell basteln unsere Grafiker am Jahresende am neuen HFC-FANKURVE KALENDER – so ist es auch in diesem Jahr! Packt am besten also schon jetzt ein paar Taler auf die Seite, um euch selbst oder eurer rot-weißen Familie eine Freude zu bereiten. Wann und wo ihr das gute Stück erwerben könnt geben wir zeitnah bekannt – seid gespannt und bleibt gesund!

Saalefront Ultras

Heimspiel gegen Zwickau

Heimspiel gegen Zwickau

Nachdem zum 1. Heimspiel noch Stehplätze Tabu waren informierte der HFC den HFC-FANKURVENRAT und die Ultraszene darüber, dass gerade zum unbeliebten Montagsheimspiel gegen Zwickau erstmals wieder ein kleines Kontingent an Stehplätzen, unter Einhaltung der Hygieneregelen, in der HFC-FANKURVE erlaubt ist. Der Verkauf der Stehplatzkarten erfolgt ausschließlich über den HFC-FANKURVENRAT in Zusammenarbeitmit dem HFC! Nachdem die Fanclubs und die Ultraszene ihre Bestellungen abgegeben haben ist noch ein kleines Kontingent übrig, welches am heutigen Donnerstag in den „offenen“ Verkauf geht. Dazu müsst ihr für eure verbindliche Karten-Bestellung bis Freitag 15 Uhr eine Mail mit eurem Namen und der Anzahl gewünschter Karten an info@hfc-fankurve.de senden. In der Bestätigungsmail erfahrt ihr dann alle Informationen zum Verkauf.

Folgende Regeln sind auf den Stehplätzen zu befolgen:

  • In der HFC-FANKURVE herrscht Maskenpflicht! Erst am Stehplatz könnt ihr die Maske/Schlauchtuch abnehmen.
  • Damit eine eventuelle Nachverfolgung gegeben ist werden die Stehplätze an nummerierte Wellenbrecher gebunden. Diese Plätze sind während des Spiels einzubehalten! Je nach Größe des Wellenbrecher sind Gruppengrößen bis zu max. 7 Personen möglich!
  • Beim Kauf muss ein Gesundheitsfragebogen zur Nachverfolgung ausgefüllt werden, auf welchem euer Wellenbrecher vermerkt ist.
    -Die Abstandsregeln sind auch in der HFC-FANKURVE unbedingt einzuhalten!

Wir möchten euch bitten diese Regeln selbstständig umzusetzen damit wir zu den nächsten Spielen wieder (mehr!?) Stehplätze zugelassen bekommen. Es ist noch nicht der Normalzustand erreicht, aber ein Anfang ist gemacht! Wir möchten euch an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass es sich um ein Montagsspiel handelt und es somit keinen optischen und organisierten Support geben wird. Auch auf eure Zaunfahnen soll zu diesem Spiel wieder verzichtet werden. Der Protest gegen das Konstrukt des Montagsspiels darf auch in solch ungewöhnlichen Zeiten nicht abbrechen! Vielen Dank für euer Mitwirken.


NUR ZUSAMMEN!

Neue Jacke gefällig? Dann jetzt vorbestellen!

Die HFC-FANKURVE liegt Coronabedingt im Winterschlaf!

Doch wir wollen die Kurve schon jetzt optisch auf den Neustart vorbereiten! Mit einem hochwertigen Leckerbissen wollen wir sie einkleiden und Geschlossenheit demonstrieren! Mit der Stimme, aber auch mit der neuen HFC-FANKURVE Jacke! Diese könnt ihr ab morgen immer zu den Heim-und Auswärtsspielen sowie den Veranstaltungen der Szene (bitte immer die Hinweise auf der HFC-FANKURVE Seite beachten) am Fanhaus vorbestellen. Vorbestellen heißt: Ihr gebt eure Größe an und bezahlt die Jacke per Vorkasse und bekommt dafür eine Quittung. Nach dem 24.10.2020 lassen wir die Jacken dann für euch herstellen. Die Ausgabe der Jacken erfolgt dann wieder gegen Vorlage der Quittung. Also auf geht’s und sichert euch das Teil. Eine spätere Nachbestellung ist nicht möglich!

Aktuelle Situation bei Heimspielen

Hallo HFC-Fans!

Nach langen, internen Diskussionen innerhalb der Ultraszene möchten wir euch heute darüber informieren, wie wir das erste Heimspiel gegen Ingolstadt angehen werden.

Zunächst ein paar Worte vorweg. Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt war diese Diskussion keine einfache, ganz im Gegenteil. Auf der einen Seite ist ein jeder von uns HFC-Fan. Den eigenen Verein spielen sehen zu wollen stellt im Regelfall die natürlichste Sache der Welt dar. Nun hat die aktuelle, durch die Coronapandemie geprägte Situation leider wenig mit Normalität zu tun. Beschränkte Kartenkontingente, Maskenpflicht, Ausweiskontrollen und geschlossene Stehplätze – all dies ist im Hier und Jetzt die Realität des Stadionbesuchs. Bis zuletzt haben wir intern versucht ein für uns vertretbares Stadionerlebnis in Zeiten der Pandemie zu ermöglichen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es uns nach Abwiegen des Für und Wider leider nicht möglich im Stadion ein Auftreten an den Tag zu legen, welches durch Gesang und wehende Fahnen Normalität suggeriert. Kurzum: Wir werden beim Heimspiel gegen Ingolstadt nicht als Gruppe auftreten. Eine „zurück zum Alltag“-Einstellung ist für uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Gleichzeitig sei aber auch betont, dass dies kein Aufruf zum Boykott ist. Es geht uns nicht darum irgendjemanden „abzustrafen“, erst recht nicht unseren HFC. Unseren Mitgliedern steht es frei die Heimspiele zu besuchen. Wir werden mit dem Infostand am Fanhaus vertreten sein, um dort etwas Normalität zu erleben. Unsere jetzige Haltung sei auch nicht in Stein gemeißelt. Wir behalten uns natürlich vor mit voller Kapelle ins KWS zurückzukehren, wenn die Rahmenbedingungen dies zulassen. Hierbei werden wir die ohnehin glühenden Drähte zum Verein und auch in die Fan- und Mitgliedergremien (BAM, HFC-FANKURVENRAT) weiter strapazieren, um gemeinsam Lösungsansätze zu besprechen.

Wir hoffen, dass die Mannschaft auch ohne unsere organisierte Unterstützung von den Rängen die starke Leistung vom Auswärtsderby bestätigen kann!

Saalefront Ultras
im Namen der Ultraszene Chemie Halle
Ende September 2020

Saisonstart

Es geht wieder los! Unser HFC startet in die neue Saison und der erste Spieltag beschert uns gleich das Derby in der Fremde. Aufgrund der anhaltenden Pandemiesituation ist ein Besuch des Spiels ausgeschlossen, jedoch haben wir uns ein Alternativprogramm überlegt, welches mit Sicherheit eine ordentliche Portion Fußballfeeling mit sich bringt. Wir laden alle HFCer am Sonntag zum Sandanger ein, wo ab 12 Uhr unsere HFC A-Jugend auf Viktoria Berlin trifft. Auch der Nachwuchs verdient Unterstützung! Danach geht es zum Fanhaus, wo wir ab 14 Uhr in geselliger Runde das Derby via HFC-Fanradio verfolgen werden. Natürlich könnt ihr euch vor Ort auch wieder mit Shirts, Aufklebern etc. eindecken. Wir sehen uns!

NUR ZUSAMMEN!

Für immer KURT-WABBEL-STADION

22.8.1936 – Die Geburtsstunde des KWS!
Am 22.8.1936 wurde das Kurt Wabbel Stadion offiziell für 35.000 Zuschauer eingeweiht. Damals noch unter dem Namen „Kampfbahn der Stadt Halle“. Unser Wohnzimmer feiert somit seinen stolzen 84. Geburtstag. Ein Grund für uns das KWS mit einem Shirt zu huldigen und die Geschichte dieses altehrwürdigen Stadions in Erinnerung zu rufen.

Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörte der FC Wacker 1900 Halle zeitweilig zu den stärksten mitteldeutschen Fußballklubs, in der Saison 1920/21 wurde man sogar Mitteldeutscher Meister. Die Stadt Halle begann unter anderem aus diesem Anlass heraus 1921 mit dem Bau eines Stadions mit dem Plannamen „Mitteldeutsche Kampfbahn“ unter Leitung von Stadtbaurat Wilhelm Jost. Weil Schwierigkeiten bei der Finanzierung auftraten, konnte das Stadion mit seiner vollen Kapazität von 32.000 Steh- und 3.000 Sitzplätzen erst am 22. August 1936 eingeweiht werden. Der nationalsozialistische Stadtrat hatte zuvor festgelegt, der Sportanlage den Namen „Kampfbahn der Stadt Halle“ zu verleihen. 1939 wurde der Name nach dem NSDAP-Funktionär in „Horst-Wessel Kampfbahn“ abgeändert. Das Stadion entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Sportstätten Mitteldeutschlands, in dem neben Fußball auch Meisterschaften in zahlreichen anderen Sportarten wie Radfahren (v.a. die Friedensfahrt!) und Boxen (u.a. der Profi-Boxkampf 1948 um die Europameisterschaft zwischen Gustav Eder und „Bubi“ Scholz). Tausende feierten damals den großen Max Schmeling, der als Ehrengast kam und als Ringrichter fungierte. Anstelle des nationalsozialistisch geprägten Namens erhielt das Stadion 1945 den bis zum Umbau geltenden Namen „Kurt-Wabbel-Stadion“, welcher auf dem Hallenser Schwerathleten, der als kommunistischer Gewerkschaftsfunktionär und Stadtverordneter Ruhm erlangte, beruht. Der vom NS-Regime inhaftierte Kurt Wabbel verstarb 1944 im Außenlager Wernigerode des KZ Buchenwald. Ab 1960 wurde das Stadion weitgehend nur noch für Fußballspiele des glorreichen HFC Chemie genutzt, zu denen neben den normalen Meisterschaftsspielen auch Europapokalfights gegen den OFK Belgrad, den PSV Eindhoven und Torpedo Moskau gehörten. Zuschauerhighlights waren damals u.a. ein Spiel gegen den HSV, welches 45000 Menschen ins KWS strömen ließ. Im Kurt-Wabbel-Stadion wurden 1949, 1968 und 1971 die Endspiele um den FDGB-Pokal ausgetragen und die DDR Nationalmannschaft trug dort zwischen 1975 und 1988 fünf Länderspiele aus: DDR-Polen (1975) vor 20.000 Zuschauern, DDR-Island (1978) vor 12000 Zuschauern, DDR-Ungarn (1980) vor 14000 Zuschauern, DDR-Schottland (1983) vor 18000 Zuschauern und DDR-Rumänien (1988) vor 6500 Zuschauern. Nachdem bereits 1956 die Laufbahn erneuert und 1961 die erste Zuschauertribüne errichtet wurde, erhielt das Stadion 1969 eine Flutlichtanlage, um den schon damals geltenden, internationalen Ansprüchen gerecht zu werden. Die neue Flutlichtanlage wurde am 5. Oktober 1969 mit dem Freundschaftsspiel HFC Chemie – Górnik Zabrze vor 20.000 Zuschauern eingeweiht. Im Jahr 1975 wurde die Leistung der Flutlichtanlage auf 850 Lux erhöht und war somit die hellste Anlage ihrer Art der DDR. Der Komfort des Stadions wurde durch die Überdachung von 300 Sitzplätzen verbessert. Weitere sechs Jahre später wurden auf der Gegengeraden weitere 500 Sitzplätze eingerichtet. Nach der Wende wurden die sportlichen Höhepunkte weniger, da wie nahezu überall im Fußballosten die Erfolge ausblieben. Konzerte sorgten eher für denkwürdige Events, so gaben sich u.a. Rod Stewart, Joe Cocker, Wolle Petri und Aerosmith die Ehre. Der HFC erreichte zwar bei der Umstrukturierung nach der Wende die 2. Bundesliga, wurde von dort an aber bis in die 5.Liga durchgereicht, wo vor ca. 250 Zuschauern gegen den Ball getreten wurde. Einzige Lichtblicke in Sachen Zuschaueraufkommen waren die Testspiele gegen Bundesligisten wie dem Bayern München 1995 vor 16000 Zuschauern oder dem 1.FC Köln, Arminia Bielefeld sowie natürlich das Stadtderby gegen den VfL Halle mit bis zu 10.000 Zuschauern. Beim Derby HFC-VFL Halle am 26.09.1997 kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Fallschirmspringer den Spielball ins Stadion transportieren sollte aber stattdessen 3 Menschen in den Tod riss. Noch heute erinnert eine Trauerplatte vor dem Haupteingang an den wohl dunkelsten Tag in der langen Historie dieses so geliebten Ortes. Erst nach der Jahrtausendwende gab es einen Aufschwung im halleschen Fußball und so konnte der SC Freiburg in der 1. DFB Pokalrunde im Jahr 2002 vor 5.500 Zuschauern begrüßt werden, genauso wie Hannover 96 im Jahr 2008 vor soliden 10.000 Zuschauern. Das kleine Fußballwunder in Form des Weiterkommens in die nächste Runde wurde leider in beiden Fällen nicht geschafft. Die Zuschauerzahlen bei Partien des HFC stiegen stetig und 5.000-10.000 Zuschauern zu den typischen Highlightspielen waren keine Seltenheit mehr. Die alten Flutlichtmasten hatten ihren letzten leuchtenden Auftritt im Jahr 2006 bei einem Testspiel HFC – Kanena vor nur 200 Zuschauern. Seitdem zeigten sie nur noch aus allen Himmelsrichtungen den Weg zum Kurt-Wabbel-Stadion. Am 26. November 2008 beschloss der Stadtrat Halle nach jahrelangen langanhaltenden Diskussionen eine umfassende Sanierung des Kurt-Wabbel-Stadions und den Umbau zu einer modernen Fußballarena. Am 22.05.2010 fand das letzte Spiel im „alten KWS“ gegen die Zweitvertretung von Hannover 96 statt, welches auch von der Fanszene durch diverse Aktionen feierlich begleitet wurde. Nach dem Umbau des KWS in ein neues, funktionales Fussballstadion ohne Laufbahn erhielt es wie in der Neuzeit leider üblich einen Sponsorennamen. Für die Fans bleibt es aber immer das Kurt Wabbel Stadion – das gute, alte KWS!

Die Shirts bekommt ihr am Sonntag von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und am Donnerstag von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr am Fanhaus. Weitere Verkaufstermine folgen. Die Auflage ist wie immer begrenzt. Wenn weg, dann weg!

NUR ZUSAMMEN! Auch beim Hygienekonzept!


Es war ein Samstag. 6238 Zuschauer im heimischen KWS wussten nicht, dass dieses Heimspiel für lange Zeit ihr Letztes sein sollte. Die Durststrecke hält bis in die Gegenwart an. Die Coronakrise erreichte Deutschland und damit auch unseren Halleschen FC. Der Ball ruhte, die Fußballschuhe blieben ungeschnürt – Stillstand auf allen Ebenen. Trotz aller Widerstände von Verein und Fanszene sollte die Spielzeit in den 3 Profiligen vor leeren Rängen beendet werden. Für uns als Fans und Mitglieder des Vereins sollte damit der Leidensweg jenseits der Stadien weitergehen. Bei allen Heimspielen hing die klare Botschaft in der HFC-FANKURVE: GEISTERSPIELE ABSCHAFFEN! Eine einfache, klare Forderung, ein Schrei nach Beendigung dieses Irrsinns. Aber auch bei fast jedem Auswärtsspiel prangte die gemeinsame Botschaft von Fans und Verein: „FANS SIND FUSSBALLRELEVANT!“ an den Zäunen der Gästeblöcke. Beide Statements dürfen nicht zu leeren Worthülsen verkommen! Genauso wie das grundlegende Credo NUR ZUSAMMEN! Im September startet die neue 3. Liga-Saison, nach über 6 Monaten des seelenlosen Kicks ohne Fans geben Politik und DFB erste Signale bezüglich der Rückkehr von Zuschauern in die Stadien. Die Krise ist noch nicht vorbei. Aber es gilt, so wie in den letzten Monaten, diese zusammen zu meistern! Überall schießen die Hygienekonzepte wie Pilze aus dem Boden. Der DFB gab den Verantwortlichen einen Leitfaden an die Hand, in welchem sogar bspw. die Öffnung von Stehplatzrängen nicht zwangsläufig ausgeschlossen ist. Es wird auf eine regionale Ausarbeitung der Konzepte verwiesen. Auch in Halle arbeitet man aktuell an einem solchen Hygienekonzept. Jens Rauschenbach hat höchstpersönlich immer wieder betont wie wichtig es ist, dass unser HFC ein mitgliedergeführter Verein ist und bleibt. Wir als Vertreter der aktiven Fanszene und der aktiven HFC-Mitglieder wollen dabei einige Sachverhalte festhalten und deshalb folgende Forderungen unterstreichen:


1. Der Slogan NUR ZUSAMMEN sollte keine Floskel sein und daher sowohl bei der Ausarbeitung, aber auch bei der Umsetzung des Konzepts gelebt werden!


2. Das Ziel sollte die maximale Auslastung sein! Lasst so viele Fans ins Stadion, wie es geht!
3. Stehplätze dürfen kein Tabu sein – hier sind die (aktiven) Fans zu Hause!


4. Gästefans dürfen kein Tabu sein! Auch sie sind ein selbstverständlicher Teil des Stadionerlebnisses!


5. Stimmung und der Einsatz von Fanmaterialien dürfen kein Tabu sein! Wem nützt schließlich ein stummes, gar lebloses Publikum?


6. Datenschutz sollte trotz der Nachverfolgung das höchste Gut sein!


7. Der „einfache“ Weg sollte nicht der favorisierte sein!


Wir wissen, dass der Hallesche FC, die Stadt Halle und das Gesundheitsamt vor einem großen Spagat stehen. Niemand von uns erwartet einen „Freifahrtschein“ – dafür ist die Lage schlichtweg noch zu prekär. Jedoch sollte eine bestmögliche Auslastung des KWS gegenüber einer einfachen Ausgrenzung trotz aller Schutzmaßnahmen stets Priorität genießen!


FANS SIND FUSSBALLRELEVANT!

GEISTERSPIELE ABSCHAFFEN!

NUR ZUSAMMEN!

Saalefront-Ultras im Namen der Ultraszene

Bündnis Aktiver HFC-Mitglieder

HFC-FANKURVENRAT